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<pre>Da es für die Sachsen also nicht sonderlich gut läuft, sollte der Sport-Club mindestens eine Halbzeit auf die Habenseite bringen. Davon geht zumindest unser unvergleichlicher Käpt’n Capponi aus, der zugehörige Tipp ist bei Bet-at-home mit einer 1.75 quotiert.  <p> Anders als beim vorangegangenen Heimspiel gegen Hoffenheim bewiesen die Borussen diesmal allerdings Nervenstärke.  <p>  Anders als vor knapp zwölf Monaten steht für die Schwarz-Gelben bei der Neuauflage aber auch selbst noch eine ganze Menge in der Bundesliga auf dem Spiel: In Anbetracht des mit harten Bandagen geführten Kampfs um die CL ist der BVB wohl vor einem allzu freigiebigen Auftritt gefeit. <p> Dennoch dürfte der mutige Auftritt in der Allianz Arena den Mainzern natürlich jede Menge Zuversicht gegeben haben, nun auch den spielstarken Gästen vom Niederrhein Zählbares abluchsen zu können. <p>  Mit den nunmehr in sechs Partien eingeheimsten sechs Zählern ist der Veh-Nachfolger zwar noch immer weit davon entfernt, als Volksheld in die Frankfurter Stadtgeschichte einzugehen; auf der Suche nach einem verlängerten Arm auf dem Rasen scheint Kovac aber immerhin schon einmal fündig geworden zu sein.  </pre>


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<pre>für Freunde von Torwetten waren Begegnungen zwischen Leverkusen und Gladbach in den letzten Jahren eigentlich immer sehr lukrativ — denn: In den letzten sieben Duellen fielen insgesamt 27 Tore! Und in fünf davon haben immer beide Klubs zumindest einen Treffer erzielt.  <p> In den vier Liga-Spielen unter Heynckes kassierten die Bayern nur ein Gegentor — beim 3:1 in Dortmund. Zum Vergleich: In den letzten vier Liga-Spielen unter Carlo Ancelotti waren es insgesamt vier.  <p>  Trotz dieser erfreulichen Statsitiken geht unser Wett-Profi von einem eher unerquicklichen Ausflug in den ganz hohen Norden aus. Mit der Kombi aus Doppelter Chance 1X & Beide Teams treffen gesteht Christian den Störchen (mindestens) das erste Bundesliga-Pünktchen zu – bei Merkur Bets mit 2.45 quotiert. <p> Dass der Aufsteiger trotzdem nur mit einem Zähler von dannen zog, war aber nicht nur aufgrund der sich mehrfach verschiebenden Spielanteile gerecht — selbst in den letzten Minuten blieb nämlich offen, ob der Gastgeber wirklich am Ende seiner Kräfte war. <p>  Wenn die Dortmunder nun am Böllenfalltor zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Lilien treffen, haben die Gäste folglich noch eine Rechnung zu begleichen; ein bisschen peinlich war es schließlich schon, dass sich der BVB ausgerechnet vom größten Underdog der Liga den Schneid abkaufen ließ.  </pre> 


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<pre> Um aus der Krise zu kommen, hat sich die Hertha noch einmal auf dem Transfermarkt bedient. Ishak Belfodil kam aus Hoffenheim. Aber ob ein Spieler hilft, der in Hoffenheim ausgemustert wurde?  <p> Sogar unter Aufbietung sämtlicher Kräfte hatten sich die Niedersachsen in den vergangenen Wochen mit den Punkten in der Fremde mächtig schwergetan; der letzte von insgesamt gerade einmal zwei verbuchten Auswärtssiegen liegt folglich bereits über ein halbes Jahr zurück.  <p>  Immerhin sollte es jeder eingefahrene Erfolg ein Stück wahrscheinlicher machen, dass das BVB-Ensemble demnächst doch irgendwann einmal wieder mit der schon vor Monaten verloren gegangenen spielerischen Leichtigkeit brilliert. <p>  Angesichts dieser Bilanz ist anzunehmen, dass sich der HSV auch von den zuletzt stets engen Kisten des FC Bayern nicht in trügerische Hochstimmung versetzen lässt: Auch in diesen Tagen würde der Klub den Termin in Fröttmaning mit Sicherheit am liebsten aus dem Kalender streichen. <p>  Nach dem 2:2 in Frankfurt kannte der Jubel bei den Kiezkickern keine Grenzen. Mit drei Punkten und 13 Toren Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt quasi sicher. Am heimischen Millerntor soll es am Samstag dann die richtig große Party werden, am besten nach einem Sieg. Zu Hause gewann der FCSP aber nur drei der bisherigen 16 Partien in dieser Saison und schoss dabei magere zehn Tore.  </pre>


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<pre> Mit 18 Punkten steht Kiel am Tabellenende. Mit 18 Punkten nach 28 Spieltagen hielt noch kein Klub am Ende die Klasse. Nur eines der letzten elf Spiele in der Bundesliga haben die Störche gewonnen (4U, 6N). Mit 68 Gegentoren stellt die KSV die schwächste Abwehr im Oberhaus. Gegen den kommenden Gegner St. Pauli haben die Kieler die letzten vier direkten Duelle alle verloren.  <p> Am vorigen kam jedoch der langersehnte Befreiungsschlag. Gegen den Tabellenletzten Fortuna Düsseldorf feierte Werder Bremen den ersten Sieg seit anderthalb Monaten.   <p> Bremen blieb am vergangenen Wochenende beim 2:2 bei Union Berlin zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen und sammelte den 47. Punkt. Mehr Zähler hatte der SVW nach 32 Spieltagen zuletzt vor 15 Jahren. Zudem holte in den letzten sechs Partien nur Dortmund mehr Punkte als Werder. Drei Zähler beträgt der Rückstand der Grün-Weißen auf den Conference League-Rang 6 – und dort steht der kommende Gegner. <p>  Die erhöhte Quote für den Tipp auf Sieg von Dortmund bei William Hill ist nur für Neukunden erhältlich. Die Bonusbestimmungen sind zu beachten. für Bestandskunden gilt eine Quote von derzeit 1,27 (Stand 28.09:30 Uhr) Alle Infos zur William Hill Quotenaktion gibt es â†’ hier  <p> Letztmals war es den Münchnern in der Saison 2008/09 gelungen, beide Duelle einer Spielzeit für sich zu entscheiden; den Rheinländern gelang es zuletzt somit verlässlich, immer wieder einen giftigen Stachel im Fell des Rekordmeisters zu platzieren.  </pre>


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<pre> Die Wege von Darmstadt und Freiburg haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten also kaum gekreuzt. Bei der Bundesliga-Premiere hat sich der SCF im vergangenen Dezember mit 1:0 durchgesetzt. Die Partie war eine überaus enge Kiste. Erst in der Schlussphase sorgte Nils Petersen per Strafstoß für die Entscheidung.  <p> „Es sind noch zwei Tage bis zum Spiel. Ich kann nicht sagen, wer spielen wird und wer nicht“, sagte der Trainer der Borussen.  <p>  Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren. <p>  Ob diese gegen Ingolstadt überhaupt vonnöten sind, steht aber freilich auf einem ganz anderen Blatt: Von der noch zu Saisonbeginn für neue Rekorde sorgenden Auswärtsstärke der Oberbayern ist in den vergangenen Wochen schließlich nicht mehr viel übrig geblieben.  <p> Hoffenheim gewann nur eine der letzten sechs Partien im Oberhaus und zwar das bislang letzte Heimspiel gegen Mainz. Mit dem 2:0 gegen den FSV endete nicht nur eine Serie von acht Heimspielen in Folge ohne Sieg (5U, 3N) sondern auch eine Serie von sage und schreibe 34 BL-Heimspielen am Stück, in denen die Kraichgauer jeweils mindestens ein Gegentor kassierten.  </pre>


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